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Berichtearchiv für das Jahr 2002 |
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25-jä Stromversorgung des Lifthä Senioren-Skifahrt 2002 nach Bruneck auf den Kronplatz Weihnachtsmarkt 2002 |
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Sektion Hesselberg feierte 25-jähriges Hüttenjubiläum in Schröcken |
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Bechhofen/Schröcken. Seit 25 Jahren haben die Mitglieder der Alpenvereinssektion Hesselberg im »Walserhus« in Schröcken/Vorarlberg eine
wunderschöne Bergheimat gefunden. Dies war der Anlass für eine Jubiläumsfahrt vom 12. bis 13. Oktober 2002 in das kleine Bergdorf am Hochtannbergpass,
um zusammen mit den einheimischen Freunden das Jubiläum gebührend zu feiern. 44 Bergkameraden und -kameradinnen aus Bechhofen und Feuchtwangen machten sich am Samstagmorgen um 6.00 Uhr mit dem Bus auf den Weg nach Vorarlberg, um dort in gebührender Weise das Jubiläum zu begehen. Als die Sektion 1977 die Hütte dank der Initiative des damaligen stellvertretenden Sektionsvorsitzenden Sony-Boy Papert pachten konnte, waren die Feuchtwanger noch Mitglieder der Sektion Hesselberg. Inzwischen bildet die ehemalige Ortsgruppe Feuchtwangen eine eigenstündige Sektion innerhalb des Alpenvereins, die gute Bergkameradschaft mit der Sektion Hesselberg und die Liebe zur Hütte in Schröcken sind bis heute geblieben. |
![]() Amtierender Sektionsvorsitzender Werner Feldner und Hüttenwartin Elke Meier mit dem Geschenk der Sektion Feuchtwangen zum 25-jährigen Jubiläum der Sektionshütte »Walserhus«. |
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Da der Wettergott es am Samstag mit den Bergsteigern gar nicht gut meinte - es regnete den ganzen Tag - wurde die geplante Wanderung auf den Diedamskopf bei Au
kurzerhand abgesagt und statt dessen die neue Genossenschaftskäserei Au besichtigt. Binnen einer Stunde wurden die fränkischen "Bratwurstexperten"
zu Bergkäsespezialisten und nach einer zünftigen Käseprobe nahmen viele ein "aromatisches" Mitbringsel in Form eines Käsepakets mit in
den Bus. |
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Den Höhepunkt der Fahrt bildete ein Festabend in der Gemeindehalle von Schröcken, der von der Musikkapelle der kleinen Berggemeinde musikalisch vom feinsten
umrahmt wurde. In ihren Grußworten betonten der amtierende Vorsitzende der Sektion Hesselberg, Werner Feldner und der zweite Bürgermeister von
Schröcken, Herbert Schwarzmann die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Sektion, aber auch die vielfältigen Freundschaften, die sich im Lauf
der Jahre zwischen den Menschen entwickelt haben. Auch der Vorsitzende der Sektion Feuchtwanger, Gerhard Häßlein erinnerte an die gute Bergkameradschaft
und bedankte sich für die Gastfreundschaft der Bechhöfer, die es den Feuchtwangern ermöglicht, alljährlich in Schröcken eine Jugendskiwoche
zu veranstalten. |
![]() Hüttenwartin Elke Meier und ihr Vorgänger Günter Kreibich wurden für ihre engagierte Arbeit geehrt. |
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Eine besondere Ehrung wurde der derzeitigen Hüttenwartin Elke Meier und ihrem Vorgänger Günter Kreibich für ihre engagierte
Arbeit beim Erhalt und bei der Belegung der Hütte zuteil. Weitere Mitglieder, die sich bei Arbeitseinsätzen verdient gemacht hatten, wurden ebenfalls geehrt.
Ein besonderer Dank galt auch den Verpächtern der Hütte für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Bei Musik und Tanz klang der Abend
harmonisch aus. Am Sonntagmorgen hatte Petrus endlich ein Einsehen; der Regen hörte auf und es entwickelte sich ein traumhaft schöner Herbsttag in den Bergen. Während ein Teil der Mitglieder zu Bergtouren in der Umgebung aufbrach, richteten die anderen die Hütte für einen Tag der offenen Tür her. Bei einer zünftigen Brotzeit wurden Erinnerungen an alte Zeiten aufgefrischt. Als dann noch Horst Lange mit seiner Gitarre und Charly Büchner mit seiner Steyerischen Harmonika für alpine Klänge sorgten, war die Stimmung nicht mehr zu überbieten. Und als es dann unter den Klängen des Zillertaler Hochzeitsmarsches gegen 16.00 Uhr bei strahlend blauem Himmel zurück zum Bus ging, waren sich alle einig: Nach Schröcken kommen wir bald wieder! Charlie Büchner |
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Stromversorgung des Lifthäuschens am Hesselberg |
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Als es im November 2002 zum Liftaufbau auf den Hesselberg ging, hatten wir auch die Installation der Stromversorgung von der Hütte zum Lifthäuschen geplant. Der Bau der Stromversorgung war notwendig, weil es am späten Nachmittag schon etwas dunkler ist und dann das Licht am Lifthäuschen fehlt. Dies wird aber für die Befüllung des Tanks, sowie für Reparaturen am Lift und am Skischlitten benötigt. Man kann ja schlecht mit einem Feuerzeug oder einer Kerze Benzin in einen Tank füllen! Aus diesen Gründen nahmen wir also Werkzeug und Kabel mit auf den Berg, um die Arbeiten durchzuführen. Zu den nützlichsten Geräten zählte der Traktor, ein alter Pflug (der eigentlich von einem Pferd gezogen werden sollte), Hacken und die menschliche Arbeitskraft. Zuerst zogen wir mit dem Traktor und dem Pflug eine Rinne von der Schutzhütte quer über den Berg zum Lifthäuschen. Die Rinne musste aber mit den Hacken und viel Schweiß nachgearbeitet werden, um das Kabel darin verlegen zu können und hinterher anzuschließen. Horst Lange vergrub Magnete entlang des Kabels, damit man es später wieder leichter findet. Mit dem Zufüllen der Rinne war die Arbeit dann getan. Jetzt haben wir Strom und Licht am Lifthäuschen und somit eine große Erleichterung. Denn es ist ja zu berücksichtigen, dass die Arbeit auf dem Berg von Ehrenamtlichen und Freiwilligen getan wird und wir deshalb versuchen sollten, diese Arbeit so leicht und sicher wie möglich zu gestalten. Zum Schluss gilt unser Dank all denjenigen, die am Gelingen dieses Projektes beteiligt waren. |
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Andreas Gundacker Jugendreferent |
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Senioren-Skifahrt vom 29.11. bis 2.12.2002 nach Bruneck auf den Kronplatz |
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Aus der Sicht eines Beteiligten, der zum ersten Mal an der Seniorenskifahrt teilnahm, kann ich feststellen, dass diese ein voller Erfolg war. An der gut organisierten Fahrt nahmen 48 Personen teil, die alle wie ich begeistert waren. Am Freitag wurde um 14.30 Uhr mit dem Bus am Schützenhaus in Bechhofen gestartet und in Gunzenhausen weitere Skifahrer aufgenommen. Zum Abendessen waren wir bereits in unserem »Hotel Tannenhof« bei Familie Clara in Reischach, wo wir gut aufgenommen wurden. Während des Frühstücks am Samstag wurden die Skipässe verteilt, so dass sich bereits um 9.00 Uhr die Ersten zum Skifahren auf den Kronplatz aufmachten. Wenn auch noch nicht alle Lifte in Betrieb und alle Abfahrten möglich waren, so trafen wir doch ausgezeichnet präparierte Pisten an. 7 Lifte mit nur geringen Wartezeiten und gute Schneeverhältnisse waren der Garant dafür, dass die Skifahrt für alle Teilnehmer ein Erlebnis war. Erfreulich war, dass es keine größeren Verletzungen zu beklagen gab. Das überwiegend schöne Wetter trug dazu bei, dass in der gesamten Skitruppe eine gute Stimmung herrschte und viele Teilnehmer spontan signalisierten, nächstes Jahr wieder dabei zu sein. Die Abende waren geprägt vom Austausch von Erinnerungen, Kartenspielen und Singen. Einen hervorragenden Beitrag leistete hier Horst Lange mit seiner Gitarre. Im Namen der Sektion Hesselberg bedanke ich mich beim Organisator der Seniorenfahrt, Hans Gesell, für die gute Vorbereitung und problemlose Durchführung der Reise. Allen, die zum Gelingen der harmonischen Skifahrt ihren Beitrag geleistet haben und allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön. |
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Werner Feldner 2. Sektionsvorsitzender |
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Weihnachtsmarkt 2002 |
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Bereits im April 2002 trafen wir uns unter der Leitung von Alexandra Lechner vom Jugendrotkreuz zum erstenmal im Rotkreuzheim zu einer Besprechung wegen eines Weihnachtsmarktes in Bechhofen. Dieser sollte mit den Jugendabteilungen der Vereine durchgeführt werden. Nachdem wir die Bedingungen unter den teilnehmenden Vereinen vereinbart hatten, ging es um die Organisation des Marktes. Wir von der Sektion Hesselberg übernahmen die Apres Bar. Am 10. Dez. holten wir die Hütte von unserer Ortsgruppe in Burgoberbach ab und stellten sie am 12. Dez. am Marktplatz auf und schmückten sie. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei unseren Kameraden aus Burgoberbach sehr herzlich für die Bereitstellung der Hütte bedanken. Bei idealem Winterwetter begann der Weihnachtsmarkt am Fr. 13. Dez. um 17.00 Uhr, wurde am Sa. um 16.00 Uhr fortgeführt und endete am So. 15. Dez. um 21.00 Uhr. Durch das gute Rahmenprogramm war der Markt hervorragend besucht und übertraf alle unsere Erwartungen im Hinblick auf Besucherzahlen und Umsatz. Es sei erwähnt, dass es ohne die sehr gute Organisation und Vorbereitung von Alexandra Mohr und Christian Szczygyol vom Jugendrotkreuz wohl nicht zu diesem Erfolg gekommen wäre und deshalb bedanke ich mich bei Alexandra und Christian nochmals recht herzlich für Ihre hervorragende Leistung. Der Weihnachtsmarkt wird voraussichtlich auch im Jahr 2003 wieder stattfinden. Silvester: Zum Jahreswechsel war die Bevölkerung von Bechhofen zu einer Silvesterparty am Marktplatz eingeladen, bei der wir wieder mit der Apres Bar dabei waren. Die Party war sehr gut besucht und endete um 3.00 Uhr. Bei allen Helfern, die am guten Gelingen des Weihnachtsmarktes und allen anderen Aktivitäten beteiligt waren und geholfen haben, bedanke ich mich recht herzlich. |
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Andreas Gundacker Jugendreferent |